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Einen Abend mit The Legend of Zelda Musik zu verbringen ist etwas besonderes und die ganze Musik als Konzert zu erleben übersteigt die meisten Fanträume. Gestern erhielten wir die Möglichkeit genau diesen Traum in Berlin wahr werden zu lassen! Wir erzählen euch wie wir das Konzert erlebt haben.

Bevor ich zum eigentlichen Konzert komme gibt es noch ein paar einleitende Worte von der Fahrt. Über 700km Fahrt haben wir von Köln auf uns genommen um beim Konzert in Berlin dabei sein können. Mittags fuhren wir los um abends pünktlich bei dem Konzert zu sein. Verrückt mag es sich durchaus anhören, aber wir hatten bei weitem nicht den längsten oder anstrengendsten Weg hinter uns. Dank unserer 3DS konnten wir Konzertbesucher aus Polen, Tschechien, Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Schweden und drei Besucher aus Brasilien ausfindig machen. The Legend of Zelda, eine Spielereihe, die Gamer auf der ganzen Welt miteinander verbindet!

Nun aber zum eigentlichen Konzert: Symphony of the Goddesses fand im Berliner Tempodrom statt; einer Veranstaltungshalle, die eher einem Zelt ähnelt. Bereits vor dem Eingang fielen uns so viele Zelda-Fans mit T-Shirts, grünen Mützen und Cosplays auf, das wir wussten das es ein unvergesslicher und nerdiger Abend werden würde. Im Foyer wartete ein großer Merchandisestand auf uns, der uns Poster für 10€ und T-Shirts für 25€ anbot. Eins der Poster ist jetzt in meinem Besitz und werde ich euch in den nächsten Tagen zeigen.

Wie es sich für wahre Fans gehört saß das Nintendomination-Team in der vierten Reihe (praktisch in der dritten Reihe, da die erste Reihe nicht existierte). Im Unterschied zu den Konzerten in Köln, Leverkusen und Wuppertal überraschte uns hier eine Dirigentin und eine riesige Leinwand. Das Orchester und der Chor rückten somit etwas in den Hintergrund und untermalten eher die abenteuerliche Reise durch die Zelda-Spiele.

Angefangen mit einer Overture und den Interludes (inkl. dem Kakariko Village Theme, Dungeons of Hyrule) erhielten wir bereits einen groben Vorgeschmack auf die Reise, die uns erwarten würde. Viele Stücke aus den unterschiedlichsten Zelda-Titeln wurden in einem Medley angespielt und die passenden Szenen auf der Leinwand gezeigt. Ein verrücktes Moderator-Duo begleitete uns durch den Abend und erzählte uns ein paar interessante Dinge zu den Spielen. Während der englischsprachige Produzent der Konzertreihe immer wieder interessante Anekdoten erzählte war der deutsche Dolmetscher mit der Situation anscheinend so überfordert das nur wirres Zeug aus ihm heraus kam und er eher an Tingle erinnerte als an einen professionellen Moderator. Leider wurde somit der professionelle Eindruck des Babelsberger Orchester etwas in Mitleidenschaft gezogen, denn diese sind auch an vielen Filmproduktionen beteiligt und erreichen eine deutlich hörbare höhere Liga als das WDR Rundfunkorchester.

Zurück zum positiven Teil des Konzerts: Die Songs! Der Abend war in vier thematische Felder gegliedert. Ocarina of Time, The Wind Waker, Twilight Princess und A Link to the Past. Jedes dieser "Movements" war auf einem derart hohen Niveau das einem fast die Tränen kamen. Viele bekannte Themes aus den Spielen wurden mit den passenden Szenen aus dem Spiel auf der Leinwand untermalt. Mir persönlich gefallen die Stücke aus The Wind Waker am Besten und auch beim Konzert bildete dieser Themenblock mein Highlight. Die fröhlicheren und verspielteren Stücke aus The Wind Waker waren die perfekte Ergänzung zu den drei weiteren Movements. Im "Finale" wurden drei Zugaben gespielt! So viele bekommt man sonst bei kaum einem anderen Konzert geboten. Am liebsten hätten wir Fans das Orchester nicht gehen lassen, denn jede Zugabe sorgte erneut für pure Gänsehaut, doch nach weit über 2 Stunden war auch das schönste Konzert mitsamt seiner Pause vorbei. 


Unser Lego-Goomba durfte natürlich auch bei Zelda nicht fehlen

Eine musikalische Reise von den Anfängen der Zelda-Historie mit "The Legend of Zelda", "The Adventure of Link" und den bereits genannten "Movements" so wie "Majoras Mask" als Zugabe ließen uns eintauchen in eine fantastische Welt, die wir nie mehr vergessen werden. Interessanterweise wurde auf Handheld-Zeldas und Skyward Sword verzichtet.

Obwohl die Ticketpreise direkt von Ganondorf stammen könnten war Symphony of the Goddesses das mit Abstand schönste Videospielkonzert welches ich bisher erleben durfte. Für Fans ist diese Konzertreihe ein absolutes Muss!

Auch nach dem Konzert war der Hype um den Abend noch nicht vorbei. So trafen wir auf einige Gleichgesinnte und diskutieren weiter über das grandiose Konzert. Gegen halb 1 fuhr dann unser Zug ein und die Rückreise nach Köln war im Gange. 1400 km quer durch Deutschland in 24 Stunden mit Bus und Bahn mit einem genialen Zelda-Konzert als "Unterbrechung" zwischen den Fahrten. Was will man mehr? 

Ein kleines Video mit ein paar Fans wird sehr bald hier ergänzt.

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