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Pokémon, oder auch Pocket Monsters, Taschenmonster und Poketto Monsutâ, stehen seit 20 Jahren für anhaltenden Erfolg bei Kindern, Jugendlichen und immer mehr Erwachsenen. Die Faszination Pokémon ist ungebrochen. Ich habe 20 Jahre nach dem Release noch einmal die erste Generation ausgepackt und durchgespielt. Lest hier meine Eindrücke.

Als 1999 die Editionen Rot und Blau in Deutschland erschienen sind war ich leider nicht einer der ersten, der das Spiel besaß. Erst wenige Monate später konnte ich auf meinem Gameboy Pocket die Blaue Edition mein Eigen nennen. 17 Jahre später fühlt man sich kaum gealtert wenn man das Spiel einlegt und Nostalgie walten lässt. Ich habe mich für den Gameboy Advance SP entschieden um die Edition erneut zu erleben, da dieser Gameboy einen grandiosen Akku besitzt und zudem eine gute Beleuchtung und einen klappbaren Bildschirm besitzt. Leider ohne Kopfhörereingang.

Zurück zum eigentlichen Spiel. Alabastia. Jener Ort, wo das Abenteuer des Helden beginnt. Die Wahl des ersten Pokémon ist immer die schwierigste. Gerade in der ersten Generation. Ich habe mich jedoch wieder für Schiggy entschieden. Was könnte ein Turtok schon toppen? Sagt jetzt nicht Glurak oder Bisaflor, denn ihr wisst genau das Turtok der Beste ist.

Die erste Generation hatte den Vorteil, der zugleich auch ein Nachteil war, dass man teilweise nicht exakt wusste was man als nächstes machen sollte oder wie man weiterkommt. Wenn man die Spiele nicht kennt muss man durchaus manche Orte zweimal besuchen um das Schlüsselitem zu erhalten um in der Geschichte fortzuschreiten. Beispiele hierfür sind das schlafende Relaxo, die verschlossene Arena auf der Zinnoberinsel oder die Geister von Lavandia.

Klassiker und Meisterwerk?

Die erste Generation hatte mit ein paar Mängel zu kämpfen, die heutzutage jeden Gamer vor Wut das Modul aus dem Fenster schmeißen würde. Limitierung der Items, manuelles Wechseln der Pokémon-Boxen wenn eine voll ist und so weiter. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass die Spiele auch heute noch perfekt spielbar sind. Gutes Balancing, welches natürlich in den Nachfolgern deutlich besser wurde, und stellenweise eine echt gute KI machen das Abenteuer zu einem Überlebenskampf, denn hier wird man nicht alle 5 Schritte von jemandem geheilt, sondern man darf sich ganz alleine durch Höhlen und Routen quälen.

 

Musik einer Legende

Junichi Masuda hat es geschafft einprägsame und schöne Melodien auf dem Gameboy zu zaubern. Melodien, die man bis heute nicht vergessen hat und die man sofort mitsummt. Spätere Editionen haben das leider nicht immer geschafft. Allein die Melodie aus dem Pokémon-Center wird für immer bei jedem, der sie einmal gehört hat, im Kopf bleiben.

 

Was bleibt noch zu sagen?

Pokémon Blau, und natürlich auch Rot, sind bis heute rundum gelungene Spiele, die jeder Pokémon-Fan mal gespielt haben sollte. Wer mehr zu meinen Erlebnissen zu den Pokémon-Spielen erfahren möchte kann mir gerne auf Twitter folgen (@daxterclank) oder direkt unter dem Hashtag #OperationPokémon meine Kommentare durchlesen. Ganz aktuell ist nämlich Pokémon Gold dran!

Operation Pokémon ist eine unregelmäßige Reihe, in der ich meine Meinungen und Erlebnisse mit euch teilen möchte. Dabei werde ich alle Generationen von Pokémon berücksichtigen.